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Lissabon - Teil 3

 


Die Azulejo-Kunst macht nicht nur die U-Bahn Station "Parque" in Lissabon einmalig. (Lissabon - Teil 2 und Lissabon - Teil 1)


Es gibt unzählige Details auf den Fliesen zu sehen, zum Beispiel die Tiere am Eingang der Station Parque.

Auch Fabelwesen aus Metall kann man an den bunten Kacheln entdecken.

An der Tejomündung liegt eines der bekanntesten Wahrzeichen Lissabons "Torre de Belem". Der Wachturm ist im „manuelinischen Stil“ erbaut und wurde 1846 rekonstruiert.

Torre de Belem wurde vom portugiesischen König Manuel I. in Auftrag gegeben und diente als Wehr- und Leuchtturm und ...

... ebenso als Gefängnis und Waffenlager.

Der Torre de Belém ist ein Touristenmagnet und seit 1983 Weltkulturerbe der UNESCO.

Am Tejoufer befindet sich noch ein weiteres Denkmal das "Padrão dos Descobrimentos", an dessen Spitze Heinrich der Seefahrer steht.

Auf dem Fußboden vor dem Eingang zum Padrao dos Descobrimentos befindet sich eine 50 m große Mosaik-Windrose.

Besuchen sollte man die Pastelaria „Fabricia dos Pasteis de Belem“ von 1837, wo es die leckeren Eierpuddingblätterteig Törtchen gibt.

... wer die nicht mag kann in der Rua de Belém 48 auch die berühmten Stockfischbällchen probieren.

(Bild: "Pasteís de Nata" - Eierpuddingblätterteig Törtchen )

im Stadtteil Belém befindet sich das "Mosteiro dos Jerónimos" (Hieronymus-Kloster). Es gilt als bedeutendstes Gebäude der so gennanten Manuelinik (portugiesische Mischung aus Spätgotik und Renaissance).

Sehr schön ist die Gewölbedecke der Klosterkirche Igreja de Santa Maria.

In der Kirche des Hieronymus-Klosters befindet sich neben den Königsgräbern auch die Grabstätte des Seefahrers Vasco da Gama. Er war der Entdecker des Seewegs nach Indien und umrundete 1497-1499 dafür Afrika.

Das Kloster aus dem 16. Jahrhundert gehört heute zum UNESCO Weltkulturerbe.

Der neu renovierte Kreuzgang (Claustro) ist in zwei Stockwerken begehbar. Die gesamte Fassade ist mit manuelinischen Ornamenten versehen.

Das Südportal wurde vom Architekten Castilho erschaffen. Neben dem Wappentier des Hieronymus (Löwe) ist auch Heinrich der Seefahrer abgebildet.

Das Kloster ist insgesamt fast 300 Meter lang und auf jeden Fall einen Besuch Wert.

Bairro Alto, die Oberstadt von Lissabon befindet sich oberhalb der Baixa. Sie ist vor allem wegen ihres Nachtlebens und der guten Restaurants beliebt. Hier kann man eine der traditionellen Musikarten Lissabons, den Fado, hören.

"O CANTINHO DO BEM ESTAR

RESTAURANTE"

Blick in das Restaurant "Casa do Alentejo" ...

... besonders gut ist das "Carne de Porco à Alentejana" - Schweinefleisch mit Muscheln.

Das Restaurant befindet sich in einem historischen Gebäude und sieht fast wie ein Museum aus.

Eine Woche ist viel zu kurz für Lissabon - ich glaube wir kommen wieder.

 


 

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    letzte Änderung:  15:27 07/10 2007


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