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Campeche

 


Die koloniale 200.000 Einwohnerstadt Campeche ist die Hauptstadt des Bundesstaates Campeche und liegt am Golf von Mexiko. Besonders eindrucksvoll sind der Zocalo (Bild), die Kathedrale und die gut renovierte, farbenprächtige Innenstadt.


Ca. 1540 wurde Campeche von Francisco Montejo d. J. am Orte der Mayasiedlung Ah Kin Pech gegründet.

Sehr schön ist das koloniales Stadtzentrum von Campeche. Seit 1999 gehört die Stadt auch zum UNESCO Weltkulturerbe.

Am Zócalo befindet sich wie üblich auch die Kathedrale der Stadt. Der Platz selbst lädt zum verweilen ein.

Die Kathedrale von Campeche (Catedral de la Concepcion) ist eine der ältesten Kirchen in Yukatan.

Die Altstadt ist hervorragend erhalten und in unterschiedlichsten Pastelltönen gestrichen.

Wer den Charme von Campeche genießen möchte sollte eine mehrstündigen Rundgang einplanen.

Nicht auslassen sollte man die vielen kleinen Hinterhöfe der Stadt.

Sehr sehenswert sind die Baluartes (ehemaligen Bastionen der Stadtbefestigung) in denen heute Museen zu finden sind. Die Baluartes sind Befestigungsbauten, welche die Spanier im 17. Jahrhundert errichteten, um sich gegen Piratenüberfälle zu verteidigen. (Bild Puerta de Tierra neben der Baluarte de San Francisco)


Palenque

 


Die heutige Ruinenstadt Palenque (im Bundesstaat Chiapas) war eine bedeutende Anlage der Maya. Ein Höhepunkt ist der Palast mit Turm (Bild), der größte Komplex der Ausgrabungsstätte .


Palenque liegt tief im mexikanischen Urwald - die Vogelspinnen vor unserem Hotel machten dies noch einmal deutlich.

Aktuelle archäologische Untersuchungen haben ergeben, dass bisher nur ein kleiner Teil der Stadt ausgegraben ist.

In der hügeligen Landschaft kann man gar nicht ausmachen wo noch verborgene Tempel der Maya zu finden sind.

Der Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones) zählt zu den bekanntesten Gebäuden in Palenque. Hier wurde Anfang der 50er Jahre das Grab des Mayaherrschers Pacal gefunden.

Auf noch viel älteren Bauten erhebt sich der große Palast von Palenque. Ein beliebtes Fotomotiv ist der Turm auf der Plattform von ca. 80 x 100 Meter.

Die Uferseiten des Flusses, der durch die Stadt fließt, wurden schon von den Mayas befestigt.

Zu den Tempeln der Kreuzgruppe gehören der Sonnentempel, der Kreuztempel und der "Tempel des Blättrigen Kreuzes". Typisch für diese Bauten ist das Mansardengesims.

Man bekommt einen Eindruck wie es vor der Ausgrabung in Palenque aussah, da die Archäologen immer nur Gebäudeteile freilegen und den Rest weiterhin der Natur überlassen.

Sehr schön ist es nach der Besichtigung zum südlichen Ausgang durch den Urwald zu gehen.

Neben der einheimischen Flora und Fauna gibt es auch noch kristallklare Bäche und Wasserfälle zu sehen.



 

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    letzte Änderung:  08:59 21/12 2007


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