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Valladolid

 


Die im 15 Jh. gegründete Kolonialstadt Valladolid stellt heute eine Art Knotenpunkt für Überlandfahrten von Cancun nach Mérida dar. Besonders sehenswert sind auch hier die Kathedrale (Bild) und der Zocalo.


Die Kathedrale "Iglesia San Gervasio" stammt aus dem 18 Jh. und kann von den vielen zentralen Hotels bequem zu Fuß erreicht werden.

Unser Hotel war das Meson del Marques in einem alten Kolonialgebäude aus dem 16 Jh.

Sehr schön waren die antike Inneneinrichtung und die alte Holztür zum Balkon.

Da Valladolid nur ca. 40 km vor Chichen Itza liegt wird der Ort, wie schon erwähnt, oft als Zwischenstation gewählt.

Wer im Hotel Meson del Marques übernachtet sollte unbedingt nachts und früh morgens einen Blick von der Dachterrasse werfen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das alte Kloster Convento de Sisal. Es ist eines der ältesten Klöster auf der Halbinsel und liegt an der Calle 47 / Calle 41-A. In der näheren Umgebung sind ein paar schöne restaurierte Kolonialhäuser zu finden (Bild).


Chichen Itza

 


Chichén Itzá ist eine der wohl bekanntesten Ausgrabungsstätten der Mexikos. Die Stadt wurde in den Jahren 435 bis 455 vom Volk der Itza-Maya gegründet. Ein Höhepunkt ist auf jeden Fall die Pyramide des Kukulcán im Zentrum der Tempelanlage.


Das "Grab des Großen Priesters" (Ossarium) ist eine kleine Stufenpyramide im Gebäudekomplex der "Zentralen Gruppe". Sie ist 10 m hoch und am Ende der Treppenstufen mit Schlangenköpfen versehen.

Leider nehmen die Stände der Straßenverkäufer in der Ausgrabungsstätte immer mehr zu und zerstören damit das geheimnisvolle Gesamtbild von Chichen Itza.

Eines der bekanntesten Gebäude von Chichen Itza ist ohne Frage das Observatorium. Das Gebäude ist astronomisch auf die Sonnenwende ausgerichtet und ein architektonisches Meisterwerk.

Das Observatorium besteht aus einer Plattform mit einem Turm. Die Kuppel ist spiralförmig gebaut weshalb das Gebäude auch gern "El Caracol" (die Schnecke) genannt wird.

In der Ausgrabungsstätte kann auch die Natur der Umgebung besichtigt werden - teilweise findet man noch nicht ausgegrabene Gebäudereste im Buschwald vor.

Das Nonnenhaus gehört wegen seiner reichen Verziehrungen zu den Schätzen von Chichen Itza. Auf dem Frontfries des Ostanbaus ist eine Figur mit Federnkopfschmuck abgebildet. (Bild: östlicher Anbau des Nonnenhauses)

Die Hauptattraktion von Chichen Itza ist ohne Zweifel die Kukulkan Pyramide (das Schloss). Sie ist 24 m hoch und über 60 m breit. Die Anzahl der Treppenstufen (4 x 91), inklusive der oberen Grundmauer, entspricht den 365 Tagen eines Jahres.

Unweit der Kukulkan Pyramide befindet sich der Ballspielplatz von Chichen Itza. Er ist mit ca. 150 m der größte Ballspielplatz Mittelamerikas.

Der Steinring durch den der Kautschukball befördert werden musste. Am Rande des Ballspielplatzes sind Szenen des Spiels als Relief zu sehen.

Ca. 400 m nördlich der Pyramide des Kukulkan liegt die Cenote Sagrada (Brunnen der Itza). Sie diente den Maya als Opferbrunnen und enthielt zur Zeit ihrer Wiederentdeckung wertvolle archäologische Schätze.

Das heute sichtbare Chichen Itza war eine eindrucksvolle Zeremonialstadt der Maya. Hier wurde vor allem Kukulkan - die gefiederte Schlange verehrt.

Der Kriegertempel ist Teil des Komplexes der "Tausend Säulen" und beherbergt neben Mayaelementen auch Spuren der Tolteken.



 

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    letzte Änderung:  07:50 09/01 2009


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