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Inselrundfahrten II

Die Inselmitte und der Zas - Route 3

 


Der Zas (1001 m) ist der höchste Berg auf Naxos und wohl auch der bekannteste Berg der Kykladen. Seinen Namen verdankt er dem Göttervater Zeus.


 

 

Auf dem Weg Richtung Zas durchfuhren wir Zentral-Naxos. Kato Potamia war eins der schönen Dörfer, in denen wir einen kurzen Stopp einlegten.

Auch in Kato Potamia gibt es viel zu entdecken - ein kleiner Rundgang durch die Gassen des Dorfes lohnt sich.

Auf Naxos findet man noch alt bewährte Transportmittel ...

Der Aufstieg zum Zas beginnt auf einem kleinen Parkplatz westlich des Berges in der Nähe von Filoti. Um dorthin zu gelangen einfach an der Straße Filoti - Apiranthos dem Hinweisschild "Zas Cave" folgen.

Vor dem Aufstieg kann man noch einmal sein Wasservorrat an einer Quelle auffüllen.

Der zu Beginn einfach anmutende Weg wird von Steinmännchen markiert ...

... doch schon bald endet der komfortable Weg und es wird steinig.

Nach einer nicht zu unterschätzenden Kletterpartie hat man die Zeus Höhle erreicht. Gutes Schuhwerk ist dabei obligatorisch.

Ohne starke Taschenlampe kann man in der Höhle leider nicht viel erkennen. Auch unsere tollen LED-Lampen halfen hier nicht weiter.

Schneckengehäuse am Stein? Oder doch etwas anderes ...

Auf dem Rückweg fuhren wir für eine Besichtigung nach Filoti. Interessant ist die Kirche "Panagia Filotitissa" mit ihren vielen Glocken.

Auf dem Dorfplatz kann man anschließend unter alten Platanen in einem Kafenion platz nehmen.

Weiter ging es zur Kirche "Panagia Drossiani" aus dem 6. Jahrhundert. Im inneren der Kirche können Reste von Wandmalereinen besichtigt werden.

Die Kirche selber besteht aus einem einschiffigen Gewölbe mit angebauten kleinen Kapellen.


Die Westküste - Route 4

 


Am vierten Tag unserer Rundreise erkundeten wir den Westen der Insel. Südlich von Naxos Stadt liegen die schönsten Strände von Naxos. Sie sind Kilometer lang, oft einsam und bedeckt mit feinem weiß-gelben Sand.


 

 

Neben den Stränden gab es natürlich auch andere Sehenswürdigkeiten. Unser erstes Ziel war der Pyrgos Belonia (Belonia Tower) - er ist bewohnt und einer der schönsten Pyrgi auf Naxos.

Weiter ging es nach Epano Sangri um zur Kirche "Agios Nikolaos" zu wandern. Die kleine Kirche steht mitten auf einem Feld, kann aber über einen schmalen Pfad besichtigt werden.

Zwischen den Steinen der Kirche haben sich hunderte von Schnecken eingenistet.

In der Umgebung der Kirche herrscht noch das traditionelle Landleben - ganz ohne Tourismus.

Unser nächstes Ziel war der Tempel der Dimitra (Demeter-Tempel). Er gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Naxos und stammt wohl aus dem 6. bzw. 7 Jahrhundert v. Chr. Der Tempel wurde mit Hilfe von rekonstruierten Marmorblöcken teilweise wieder errichtet.

Die Bucht von Ormos Aliko war unser süd-westlichstes Ziel an diesem Tag. Die kleinen Buchten sind sehr einsam und werden gerne von FKK Begeisterten genutzt.

Die Dünen bei Aliko sind auf jeden Fall einen Stopp Wert ...

... auch der Strand nördlich der Dünen, mit seinem türkisblauen Wasser, lädt zum verweilen ein.

Einen längeren Aufenthalt gönnten wir uns am Maragas-Strand, südlich von Ag. Anna. In der Taverne "Manolis" konnten wir unter Tamarisken direkt am Strand unser Mittag genießen.

Am Nachmittag standen dann noch einige Mühlen auf dem Programm (hier zwischen Agios Arsenios und Vivlos).

Die Mühlen auf einem Hügel in Vivlos scheinen ein beliebtes Fotomotiv zu sein, verfallen aber zusehends.

Wie auch in unserem Reiseführer posierten Kühe vor der letzten Mühle im Unterdorf von Vivlos.




    letzte Änderung:  16:08 07/12 2006


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