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Inselrundfahrten I

 

Um die Insel besser kennen zu lernen hatten wir für

vier Tage ein Auto gemietet. Auf den folgenden beiden

Seiten sind diese Touren beschrieben.

 


Der Inselnorden - Route 1

 


Die beeindruckende Berglandschaft von Naxos kann man am besten auf einer Tour in den Norden der Insel genießen.


 

 

Auf dem Weg zu unserem ersten Ziel, dem Kloster Kalamitsia, durchfuhren wir die Hügellandschaft bei Melanes. Das Hangdorf ist schön gelegen und nur ca. 9 km von Naxos Stadt entfernt.

Die Umgebung des Kloster "Moni Kalamitsia" ist ausgesprochen schön. Es liegt verborgen in den Hügeln bei Melanes umgeben von Olivenbäumen.

Vom Kloster Kalamitsia sind heute leider nur noch Ruinen zu sehen. Wird es nicht bald restauriert könnte der 370 Jahre alte Gebäudekomplex völlig zusammenfallen.

Die Zwischendecke des Hauptgebäudes ist schon eingestürzt. In das Kellergeschoß haben wir uns nicht mehr vorgewagt.

Das Kloster und die Umgebung sind auf jeden Fall einen Umweg wert.

Ganz in der Nähe befindet sich eine weitere Attraktion, der Kouros von Flerio in der Nähe von Mili. Er ist ca. 6 m groß und der am besten erhaltene Kouros auf Naxos.

Weiter ging unsere Tour durch die Bergwelt von Naxos Richtung Norden. Auf der Route über Kindaros, Sifones, Koronos, Skado und Koronida gibt es immer wieder schöne Stellen für einen kleinen Stopp.

Gegen Mittag konnten wir dann auch schon wieder das Meer in der Ferne sehen.

Als erstes stand ein Mittagessen in Apollonas auf dem Plan - natürlich griechisch.

An der Hafenpromenade in Apollonas gibt es mehrere Restaurants und man einen herrlichen Blick auf das Mittelmeer.

Der Ort selbst ist noch recht verschlafen und wird fast ausschließlich für Tagesausflüge benutzt. Er besitzt einen Sand- und einen Kiesstrand und liegt an einer geschützten Bucht.

Blick auf die zerklüftete Küstenlinie westlich von Apollonas. Hier gibt es noch menschenleere Strände.

Direkt an der Straße, auf dem Rückweg nach Naxos Stadt, liegt der Pyrgos Agia (Agias Tower).

Der Turm ist leider in einem schlechten Zustand - lohn aber einen Besuch.

Weiter südlich kommt man am Moni Faneromenis vorbei. Es ist ein sehr schönes Wehrkloster und wurde im 17 Jh. erbaut. Sehr schön ist der gepflegte Rosengarten auf der, der Straße abgewandten Seite.

Blick in den Vorgarten des Klosters Moni Faneromenis. Im Kloster sollen noch 2 Mönche leben.


Der Inselosten - Route 2

 


Fast verlassen wirkt das Dorf Moutsouna im Osten der Insel. Die Serpentinenstrecke von Apiranthos nach Moutsouna ist recht abenteuerlich.


 

 

Unser zweiter Rundreisetag begann mit einer Fahrt durch das Herz von Naxos.

Die Hochebene wirkt oft wie eine Mondlandschaft.

Unser erstes Ziel war Chalki in der "Tragea" Hochebene. Berühmt ist dieser Ort heute für seine Kitro-Destillerie. Die Brennerei der Familie Vallindras kann kostenlos besichtigt werden. Nach einer Kostprobe ist der gut schmeckende Inselschnaps direkt im Laden zu erwerben.

Blick in die alten Gassen von Chalki.

Kitro wird nicht aus den Früchten, sondern aus den Blättern des Cedratbaumes gewonnen. Den vergorenen Blättersaft gibt es in einfach und doppelt gebrannten Varianten ...

... Einen weißen, natürlichen Kitro, einen grünen mit Chlorophyll (Blattgrün) und einen braunen mit Safran.

Weiter ging es vorbei am schönen Ort Filoti zu unserem nächsten Ziel: das Kloster Fotodotis.

Von der Kapelle Agia Marina aus machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Kloster.

Auf der halbstündigen Wanderung (eine Strecke) mussten wir zwei Ziegengatter passieren.

Das mittlerweile gut renovierte Kloster tront auf einem kleinen Plateau und bietet einen fantastischen Ausblick. Es ist wie viele andere Klöster ein ehemaliger Pyrgos aus dem 15 Jahrhundert.

Für Wanderbegeisterte gibt es noch einen anderen Weg durch die Hügellandschaft.

Blick auf die massiven Außenmauern des Klosters.

Auch hier gibt es wieder interessante Details zu entdecken.

Besichtigung der Kapelle Agia Marina auf dem Rückweg. Vor der Kapelle gibt es einen kleinen Parkplatz.

Überall auf Naxos findet man kleine Kirchen und Kapellen auf Hügeln und Berggipfeln.

In Apiranthos legten wir einen Mittagsstopp ein. Leider hat uns das Preisniveau/Qualität nicht so gut gefallen. Es hat den Anschein als seien einige Tavernen auf nichtwiederkehrende Tagesausflügler spezialisiert. (Das Platano auf dem Bild haben wir nicht besucht!)

In Apiranthos gibt es drei Museen: ein Naturkundliches Museum, ein Volkskundemuseum und ein Archäologisches Museum.

Blick zurück auf Apiranthos.

Im alten Bergwerkshafen von Moutsouna stehen heute die Kräne still. Es scheint, als kommen nur wenige Besucher in diesen kleinen Ort. Auch auf unserem kleinen Abstecher weiter in den Süden konnten wir keine Highlights mehr entdecken.

Auf dem Weg nach Moutsouna fährt man an der alten Schmirgel-Seilbahn vorbei. Sie ist ein Relikt aus der Zeit des Schmirgelabbaus (Bau 1925) und führt bis in die Berge.




    letzte Änderung:  19:52 29/11 2006


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