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Die Kaphalbinsel

Camps Bay, Kirstenbosch Garden & Hout Bay


Wir verlassen Kapstadt in Richtung Süden um die Kap-Halbinsel zu erkunden.


Unser erstes Ziel am Morgen ist Camps Bay. Wir sind nun zum dritten Mal hier und es ist immer wieder beeindruckend.

Bekannt ist dieser Stadtteil, wegen seiner Aussicht auf den Tafelberg und die 12 Apostel. Der Palmengesäumte Strand von Camps Bay lädt zum Baden ein, wozu wir uns wegen des 14°C kalten Atlantiks aber nicht durchringen konnten. :o) Wir genossen stattdessen einen riesigen Muffin in einem der unzähligen Straßencafes.

Am östlichen Hang des Tafelberges liegt der "Kirstenbosch National Botanical Garden". Leider hatten wir zu wenig Zeit um den Park richtig zu genießen.

Für die über 6000 Pflanzenarten sollte man schon einen Tag einplanen ...

Die Gärten sind mit dem CitySightSeeing Bus (blaue Linie) erreichbar und zu jeder Jahreszeit sehenswert.

Wer zur richtigen Zeit kommt kann die Nationalblumen Südafrikas die Proteen in voller Blüte bewundern. (Für alle anderen gibt es ein paar blühende Exemplare am Eingang des Parks.

Besonders beeindruckend ist, wenn sich das Tafeltuch über den Berg legt und ihn verhüllt.

Einen wirklichen Traumstrand findet man in Hout Bay 20 km südlich von Kapstadt.

Wer die Zeit hat sollte von Hout Bay aus an einer Bootstour zur Robbenkolonie "Duiker Island" teilnehmen. Auf den Felsen vor der Bucht tummeln sich tausende von Robben.

Auf der Rücktour wird dann das Wrack eines halbversunkenen Schiffes angefahren. Ein Beweis für die oft raue See.

Ein ganz besonderer Tipp ist der mautpflichtige "Chapman's Peak Drive". Von dieser Küstenstraße aus hat man einen wirklich beeindruckenden Blick auf den "Sentinel" und Hout Bay.

 

 

 


Das Kap der Guten Hoffnung & Cape Point

 


Nur sehr selten hat man diesen Blick, da sich viele Touristen vor dieser Tafel aufstellen.

Das Kap der Guten Hoffnung ist der südwestlichste Punkt Afrikas und liegt inmitten eines Naturschutzgebietes.



An diesem Punkt Afrikas trifft der raue Ozean auf eine zerklüftete Felslandschaft. Besonders bekannt ist das Kap für seine einzigartige Fynbos Vegetation.

Blick zurück Richtung "Cape of Good Hope" vom Aufstieg zum Cape Point aus gesehen.

Überall am Kap können diese kleinen schwarzen Echsen beobachtet werden ...

Der Südpol ist mit nur noch 6248 km zum greifen nah :o)

Wirklich beeindruckend war es am alten Leuchtturm zu stehen und die Schönheit des Kaps zu genießen. Die ganze Zeit über trug der starke Wind Nebelschwaden vorbei.

Ein ganz anderes Highlight ist die Pinguin-Kolonie am Boulders-Beach in Simon's Town. Hier haben sich aus noch nicht geklärten Gründen Hunderte von Pinguinen am Stadtstrand niedergelassen.

Von den angelegten Holzstegen aus hat man ideale Vorraussetzungen um ein paar Fotos zu schießen.



 

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    letzte Änderung:  11:23 23/11 2007


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